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Der Einstieg in diese Hunderassen ist schwierig


15 Hunderassen, die nicht für Anfänger geeignet sind

15 Hunderassen, die nicht für Anfänger geeignet sind

Wer noch keine Erfahrung mit Hunden hat, sollte von den folgenden Hunderassen besser erst einmal Abstand nehmen. Sie benötigen nämlich eine besonders konsequente Erziehung und sind somit nicht als Ersthund für Anfänger geeignet.

Warum sind manche Hunde nicht für Anfänger geeignet?

Wer noch nie einen Hund hatte, sollte nicht nur danach gehen, welcher Vierbeiner niedlich, sondern welche Rasse auch für Anfänger geeignet und leicht zu erziehen ist. Viele glauben beispielsweise, dass kleine Hunde wie Dackel oder Jack Russel Terrier stets einfach in der Erziehung sind und keine Ansprüche stellen. Dies ist insofern nachzuvollziehen, weil sie oft wie Schoßhunde oder Accessoires behandelt werden. Herumsitzen ist aber nicht unbedingt deren Naturell – genau das Gegenteil ist oft der Fall: Sie brauchen viel Beschäftigung!

Video: Mit dem Hund ins Büro – Tipps für Zwei- und Vierbeiner

Das betrifft natürlich auch große Hunderassen 

Manche Hunde wie der Border Collie brauchen sehr viel Beschäftigung sowie körperlich als auch geistig. Kann man ihnen das bieten? Wie viel Zeit hat man für seinen Hund? Dazu kommt auch der Platzbedarf – je größer der Hund, desto mehr Platz sollte man auch für ihn haben. Auch haben manche Hunderassen Eigenheiten, mit denen man als Anfänger überfordert sein kann, wie zum Beispiel ein angeborener Jagdinstinkt wie beim Rhodesian Ridgeback

Tipps für die Haltung schwieriger Hunde

Die Haltung eines schwierigen Hundes kann eine Herausforderung sein, erfordert jedoch Geduld und Konsequenz. Ansonsten drohen Probleme. Hier sind einige Tipps, um den Umgang mit schwierigen Hunden zu erleichtern. 

1. Klare Regeln setzen: Es ist wichtig, klare Regeln und Grenzen für den Hund festzulegen und diese konsequent durchzusetzen. Dadurch wird dem Hund Sicherheit und Struktur geboten.

2. Positive Verstärkung: Belohnungen und Lob für gutes Verhalten helfen dabei, positive Verhaltensweisen zu fördern und das Vertrauen des Hundes zu stärken.

3. Sozialisierung: Eine gute Sozialisierung ist entscheidend, um den Hund an verschiedene Umgebungen und Menschen zu gewöhnen. Dies kann durch regelmäßige Spaziergänge, Besuche in Hundeparks oder Hundeschulen erreicht werden.

4. Professionelle Hilfe: Wenn der Hund besonders schwierig ist, kann es sinnvoll sein, einen professionellen Hundetrainer oder Verhaltensspezialisten hinzuzuziehen, um gezielte Unterstützung und Training zu erhalten. Mit diesen Tipps und einer liebevollen, aber konsequenten Herangehensweise kann die Haltung eines schwierigen Hundes erfolgreich sein.

Hinweis: Eine konsequente Erziehung ist nicht mit einer sogenannten "harten Hand" zu verwechseln. Weder muss man die Tiere anschreien, noch körperlich züchtigen. Konsequenz bei den Ansagen und klare Regeln sind die Schlüsselwörter, damit Hunde und Besitzer gut miteinander klarkommen.

Quellen: fressnapf.de, happyhunde.de

Noch keine Erfahrung mit Hunden? Wer trotzdem gerne einen flauschigen Vierbeiner Zuhause hätte, sollte darauf achten, dass sein Charakter auch für unerfahrene...

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Author: Cheryl Wallace

Last Updated: 1703034604

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